Central Park

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Central Park

Beitrag von Ripper am Mo Aug 23, 2010 6:06 pm

Die Schlacht war im vollem Gange. Wie ein wahnsinniger beschwörte Ivan Feuerbälle, Blitze und schleuderte sie auf seine Feinde. Etliche hatte er verletzt und viel Schuld auf sich geladen. Gerade als er am Ufer des Spiegelsees stand und eine große Flutwelle aus dem See auf die kämpfenden Wesen schleudern wollte passierte es.


+++


Benommen wachte Ivan auf - ein Greif zerrte an seinem Umhang und hatte nicht gemerkt, dass Ivan erwachte. Mit einem knurren und einer wegwerfenden Handbewegung, die einen Luftschub auslöste, schleuderte er den Greif fort. Doch der Greif war nicht das einzige Wesen. Mit einem Mal sammelten sich Dutzende Wesen am See, sogar ein kleiner Kobold sprang hinein. Die Wesen drückten Ivan immer weiter an den Rand des Sees, er hätte niemals durchkommen können. Also wendete er sich geschickt und sprang ins Wasser.

Doch statt in Wasser landet Ivan in was weichen. In Gras.
Regungslos bleibt Ivan liegen und horcht in die Stille hinein.
Dort irgendwo singt ein Vogel.

Langsam steht Ivan auf ...
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Re: Central Park

Beitrag von coboldt am Mo Aug 23, 2010 8:42 pm

Der Mann kam zu sich und richtete sich auf. Kir blieb unter dem Baum stehen, unter dem er sich versteckt hatte, als erneut jemand durch das Portal in diese Welt eingetreten ist. Er hatte sich nun schon wochenlang im Central Park aufgehalten und beobachtet, wie die verschiedensten Kreaturen aufgetaucht sind.
Dieses Mal war eine menschliche Gestalt aufgetaucht. Davon hatte er bisher noch niemanden aus der Anderswelt gesehen und auch hier kannte er keine Menschen, die etwas mit der Anderwelt zu tun hatten.

Neugierig, wie Kir nunmal ist hat er die Verwirrung der anderen Wesen, die durch das Portal kamen, nun ja... nur bei den kleineren Geschöpfen, ausgenutzt, um zu erfahren, was hier vor sich ging.
Das Portal, das bei dem Kampf geöffnet wurde, schien bei jedem Transport unterschiedlich viel Zeit zu brauchen. So kam es, dass er zwei Gnome kennengelernt hatte, die gleichzeitig in das Portal fielen, aber mit einem zeitlichen Unterschied von 2 Wochen im Central Park ankamen.
Vor gut einem Monat hatte Kir es bemerkt, als er gerade dabei war, seinen Goldvorrat in ein anderes Versteck zu bringen. Das war ein monatliches Ritual und er lief dabei durch ganz New York, um alle gierigen Leute zu verwirren, die hinter seinem Besitz her waren. Aber verstecken tat er es jedes Mal wieder an demselben Platz.

Wer war nun dieser Mensch? Kir wollte mehr wissen über diesen wohl magisch begabten Menschen, da er noch nie einem begegnet war. Er stimmte einen Vogelgesang an, um den Spatz herbeizurufen, der oben in der Baumkrone hockte. Er schickte ihn zu dem Neuankömmling, um in genauer zu beobachten. Was einem fremd ist sollte man schnellstmöglich kennenlernen, sonst könnte es zu eine Bedrohung werden.
Der Mann stand nun aufrecht und ihn umgab plötzlich eine Art von Energie, die Kir noch nie gesehen hatte. Ein Windstoß wirbelte einmal um seinen Körper herum als er sich streckte. Dabei geriet der Spatz aus seiner Flugbahn und flog direkt gegen den Kopf des Mannes. Er fiel zu Boden und der Mann blickte auf ihn herab.
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Re: Central Park

Beitrag von Ripper am Di Aug 24, 2010 5:57 am

Ivan stand von der Schlacht noch so unter "Strom", dass sich plötzlich ein Hauch Energie entlud als er aufstand.
Ein kleiner Spatz segelte ihm daraufhin gegen den Kopf und fiel zu Boden.

Ivan bückte sich und umschloss den Spatz mit seiner Faust.
"Vorsichtig, wenn du gegen den cholerischen Großhexer Rüdiger von Reuenstein geflogen wärst, würdest du nun als Grillspätzchen in seinem Magen liegen."
Langsam ging Ivan zum nächsten Baum und setzte den Spatz auf einen Ast.

"nun, es wird Zeit sich hier rar zu machen, wer weiß wer hier demnächst noch auftaucht", murmelte Ivan und folgte den Kieswegen.
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Re: Central Park

Beitrag von coboldt am Di Aug 24, 2010 7:54 am

Kir fiel ein Stein vom Herzen. Er hätte es sich nicht verziehen, wenn dem Spatz etwas zugestoßen wäre. Wie konnte er nur so töricht sein und das arme Ding ins Ungewisse schicken. Er hatte vorschnell gehandelt und das hätte Konsequenzen nachziehen können, doch es hatte auch einen Vorteil: Kir verlor die Angst vor dem Mann. Er war so umsichtig mit dem Spatz umgegangen, den Kir so unüberlegt losgeschickt hatte, das er ihm nun etwas schuldete.
Kobolde begleichen ihre Schuld und bleiben denen auf ewig dankbar, die ihnen geholfen haben. So wenig es auch gewesen ist und egal, ob sie es überhaupt gemerkt hatten.

Der Mann ging fort, also musste Kir nun schnell handeln, damit er ihn nicht aus den Augen verlor. Er machte sich unsichtbar und folgte dem dem Mann vorsichtig. Noch wusste Kir nicht, ob er sich ihm zeigen sollte. Es wäre wohl am Einfachsten, wenn er ihm einfach einen Klumpen Gold in die Tasche schmuggelte. Ja, das war für beide Parteien der einfachste Weg.
Kir entschied sich dem Mann ein wenig zu folgen und auf einen günstigen Moment zu warten ihm das Gold unterzujubeln.
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Re: Central Park

Beitrag von Venus of The Crows am Di Aug 24, 2010 9:01 am

Doch da bog Ivan um die Ecke und stieß mit Max zusammen der gerade auf dem Weg war zu seinem Spender. Max spürte die Energie die der ihm unbekannte in sich barg. Beide starten sich lange an als ob sie wüssten was oder wer der ist.
Max nuschelte >>Entschuldigung aber pas beim nächsten mal besser auf<<
Als Ivan....
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Re: Central Park

Beitrag von Ripper am Di Aug 24, 2010 7:17 pm

seine Hand erhebt - jederzeit bereit einen Magiestoß loszujagen.
Ivans Instinkt warnt ihn, derjenige der vor ihm steht kommt nicht aus dieser Welt ...

"Mit Verlaub, aber du scheinst mir nicht allzu menschlich zu sein, von woher kommst du und wer bist? Und vor allem - was machst du hier?", fragt Ivan mit ruhiger aber entschlossener Stimme.

Entweder ist dies ein Gegner den es aus dem Weg zu räumen gilt - oder aber die Person könnte einen Nutzen für Ivan bringen ...
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Re: Central Park

Beitrag von Venus of The Crows am Di Aug 24, 2010 7:42 pm

Max beäugte ihn. Dachte kurz drüber nach was er sagen sollte aber er war schlecht gelaunt schließlich hatte er seid einer Woche kein Blut mehr getrunken.

>> Ich bin Maximillian de Moroi - Presari. Aber mehr erfährst du nicht, schließlich weiß ich auch nichts von dir, wenn Sie mich entschuldigen ich habe Hunger und werde mich nicht mehr lange zurück halten können...<<
Max ging weiter ohne auf irgend eine Reaktion zu warten und bog in eine andere Straße ab. Machte halt in einer Bar Namens Death & Co in der 433 East 6th Street- Max dachte wie passend doch der Name ist. Hier traf sich ein groß teil seines gleichen wie auch Magier und andere Wesen.

[Inhalt zum Bar-Thread verschoben] Max fand seine Spenderin die äußerst Attraktiv war. Als er sich gerade daran machte ihr köstliches Aroma seiner Kehle runter laufen zulassen kam jemand in den Raum, er fühlte die Energie die dieses Wesen um gab aber noch etwas was er nicht sehen konnte. Er nahm einen kräftigen Schluck um seinen ersten Hunger zu besiegen als er vor seinem Tisch stand und sagte....
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Re: Central Park

Beitrag von Faery am Sa Sep 11, 2010 9:01 pm

Leonora stieg aus dem Gegenstück des Spiegelsees, schüttelte den wasserabweisenden Zauber ab und strich ihre Kleidung glatt. Erst dann ließ sie den Blick prüfend über ihre Umgebung schweifen. Doch zu diesen frühen Morgenstunden war im Park noch niemand unterwegs - weder Wesen aus ihrer Welt, noch die magieunbegabten Menschen, von denen ihre Späher berichtet hatten.
Anfangs waren ihre Späher in der Tat nützlich gewesen. So hatte sie überhaupt erst davon erfahren, dass neben ihrer Welt noch eine andere bestand, in die sich durch den Spiegelsee viele Kreaturen geflüchtet hatten. Doch sie waren nicht in der Lage gewesen, Leonora brauchbare Informationen über ihre Feinde zu liefern. Die letzten beiden Spione waren nicht einmal zurückgekommen. Entweder hatten sie sich dumm angestellt und erwischen lassen, oder sie hatten Leonora den Rücken zugekehrt. Sollten sie noch am Leben sein, würde ihnen kein mildes Schicksal bevorstehen.
Bei der Schlacht am Spiegelsee hatte sie viele ihrer treuen Gefolgsleute einbüßen müssen, und auf den übrigen Haufen war ganz offensichtlich kein Verlass mehr. Es war also an der Zeit, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen. Zwar war Leonora nicht gerade angetan von der Vorstellung, sich ohne Leibgarde in vollkommen unbekanntes Gebiet zu begeben - doch auch wenn alle Welt ihren Namen kannte, kannten nur die wenigsten ihr Gesicht. Und die wenigen, die wussten, wie sie aussah, kannten Leonora auch gut genug, um sie nicht so offen und ungeschützt in potentiellem Feindesgebiet zu erwarten. Auf eine merkwürdige Art und Weise war sie in dieser fremden Welt sicherer als in ihrer eigenen, wo es mittlerweile kaum noch Widerstand gegen ihre Herrschaft gab - wo sie andererseits aber ohne Informationen nur hilflos auf einen Angriff ihrer Gegner warten konnte.
Doch Leonora war nicht hier, um sich zu verstecken. Sie musste möglichst viel über die Umstände in dieser Welt herausfinden, vor allem über ihre Feinde - und das möglichst schnell, damit in der Zwischenzeit nicht wieder das Chaos in ihrer Welt ausbrach. Der beste Anhaltspunkt waren zurzeit ihre beiden verschwundenen Spione.
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Re: Central Park

Beitrag von Stons am Mo Sep 13, 2010 2:43 pm

„Kraa“

Wie so oft spürte Gav den seichten Wind zwischen seinem Gefieder während er über dem Central Park in der Luft schwebte und Ausschau hielt.

Er war schon eine Weile in NYC, indem er aus dem Spiegelsee als einer der Ersten in die neue Welt hindurch stieg.

Viele neue Wesen tümmeln sich hier, dachte Gavriel in Form eines Raben.

Der Gestaltenwandler war beunruhigt. Er hatte den Krieg in genauer Erinnerung, ebenso seine spionagebehaftete Vergangenheit.

Sie werden kommen und mich jagen…aber wann?

Wer steht nun auf welcher Seite? Gibt es überhaupt noch eine Seite?
Gav´s Gedanken ließen ihn nicht los, dennoch waren seine Sinne geschärft.

Sie ist hier. Unter Ihr habe ich auch gedient, Aufträge erfüllt. Aber auch für Ihre Gegenspieler.


Sein Gewissen machte sich bemerkbar. Er schlug kräftig mit den Flügeln um höher zu steigen. In der Ferne sahen seine Scharfaugen 3 Gestalten, die auf der Flucht zu sein schienen.

Ich kenne mich hier aus
, dachte der Rabe. Ihr noch nicht. Was will ich?

Gav flog immer höher und weiter hinaus, um seinen Unterschlupf aufzusuchen. Er würde weitere Informationen benötigen. Geduld war nicht seine Stärke also flog er immer schneller. Bewusst dessen jedoch, dass ihm seine Spionkarriere dabei immens helfen würde, sich unsichtbar auf den Stand zu bringen.

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