Nach dem Sommer | Maggie Stiefvater

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Nach dem Sommer | Maggie Stiefvater

Beitrag von Shiku am Di Okt 05, 2010 1:04 pm

Nach dem Sommer
Maggie Stiefvater


Spannung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Handlung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Emotionen Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Sprache Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven


Inhalt
Grace ist elf, als sie von Wölfen angefallen wird; doch statt zu sterben, überlebt sie. Einer der Wölfe – ihr Retter – blieb ihm besonders im Gedächtnis, allem voran seine goldenen Augen. Von nun an beobachtet sie ihn, die anderen Wölfe. Immer im Winter steht ihr Wolf am Waldesrand und sie betrachten einander. Es dauert sechs Jahre, ehe sie ihn zum ersten Male berühren kann – und sein Geheimnis erfährt.
Sam ist ein Werwolf; im Sommer gelangt er zu seiner menschlichen Gestalt zurück, geht jedoch nie auf Grace zu und im Winter kehrt er als Wolf zurück.
Es ist September, als er sich in diesem Jahr endlich verwandelt, erst durch einen Schuss verursacht. Grace findet und hilft ihm; und erkennt ihn sofort. Was dann beginnt, ist nicht nur eine wunderbar süße Liebesgeschichte, sondern auch ein Wettlauf gegen die Zeit. Die Temperaturen fallen, und es wird Sams letzter Sommer sein. Doch auch andere Fragen lassen die beiden nicht los – was plant Shelby, eine Wölfin, die auf Macht aus ist und Sam um jeden Preis für sich will? Was geschieht mit dem neuen, unkontrollierten Werwolf? Und – warum ist Grace selbst keiner? Immerhin wurde auch sie einst gebissen.

Meine Meinung
Nachdem ich sehr oft sehr Gutes von dem Buch hörte, ging ich mit entsprechend hohen Erwartungen ran, die nicht ganz erfüllt wurden, mich aber auch nicht enttäuscht zurückließen.
„Nach dem Sommer“ ist definitiv ein Buch, dass man in einem Rutsch durchlesen kann. Das liegt zum einen natürlich an der schönen Sprache, andererseits natürlich auch an der Handlung. Leider plätschert die anfangs – oder eigentlich den Großteil des Buches über – vor sich hin. Es ist keineswegs langweilig, aber „nur“ angenehm. Die richtige (An-)Spannung kam erst am Ende, was auch einiges wieder wett macht – das Herzrasen dort reicht gewiss auch für die Seiten davor! Trotzdem wäre es wünschenwert gewesen, wenn die Autorin sich das nicht bis zum Schluss aufgehoben hätte. Man vermisst schlichtweg etwas für den Mittelteil. Dennoch funktioniert die Geschichte, die Handlungen und Reaktionen wirken zu keiner Zeit fehl am Platz oder unlogisch; man kann alles ohne Probleme nachvollziehen.
Wirklich klasse ist auch die Werwolf-Idee: Hier spielt der Mond keine Rolle mehr, wichtig ist die Temperatur. Sobald es kalt wird, verwandelt sich der Betroffene in einen (abgesehen von den Augen vielleicht) normalen Wolf, bei wärmeren Temperaturen wird er wieder ein Mensch. Je länger er ein Werwolf ist, desto mehr Wärme wird für die Rückverwandlung benötigt, bis derjenige (oder diejenige) einfach ein Wolf bleibt und um die 15 Jahre länger als ein normales Tier lebt – die menschliche Existenz geht verloren.
Mir ist der Mythos so noch nie begegnet und ich finde, es war eine wirklich sehr schöne Idee. Mal etwas Neues im alten Mythos, genau das, was es braucht.
Hinzu kommt die – wie bereist erwähnt – herrliche Liebesgeschichte. Zwar wirkt Sam teilweise tatsächlich wie ein „Klischee auf zwei Beinen“, aber da es ja auch immer wieder mit einem Augenzwinkern hervorgehoben und leicht veralbert wird, sei ihm verziehen. Und gemeinsam sind Grace und Sam einfach … ja, süß. Ein Pärchen zum Kichern, dass man strahlend anstarren kann, ohne neidisch zu werden. Ein Pärchen, bei dem man sich nur freut, dass sie einander haben.
Neben den beiden gibt es auch weitere, interessante Personen, die bis jetzt noch eher flach wirken, weil ihnen einfach sehr wenig Platz gegeben wurde. Am spannendsten dürfte es sich wohl noch mit Olivia und Isabel gestalten, sollten sie weiter vertieft werden – eine gute Grundlage ist dafür da.
Ebenfalls positiv hervorzuheben ist die Textgestaltung. Zum einen ist Sam eine Art Songwriter – immer wieder lässt er sich Texte und auch Melodien einfallen, ob nun für Grace oder Süßigkeiten spielt keine Rolle. Diese sind recht geschickt in den Text eingebunden.
Zum anderen sind einige Passagen dabei, die fast die Gedichte wirken, aber einfach nur den Lesefluss ein wenig verlangsamen, den Moment herausheben.
Abgesehen vom Tempo, das etwas zu wünschen übrig lässt und wenigen kleineren Unstimmigkeiten im Text, gibt es also absolut nichts zu bemängeln, auch wenn gerade der erste Punkt nicht zulässt, dass es gar keinen Punktabzug gibt.
Aber weil „Nach dem Sommer“ auch einfach zu schön für nur ein „Lesenswert“ ist, gibt’s ein dickes Herzchen oben drauf. Es ist einfach eine wunderschöne Liebesgeschichte, stellenweise wunderbar witzig und vor allem unterhaltsam. Vielleicht klappt es mit dem Tempo beim nächsten Mal besser, aber für dieses Mal soll es genügen. Man kann „Nach dem Sommer“ lesen und danach zufrieden sein – und das ist ja auch Sinn der Sache.
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Re: Nach dem Sommer | Maggie Stiefvater

Beitrag von Aiyana am So Okt 24, 2010 9:12 pm

Wertung
Spannung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Handlung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Emotionen Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Sprache Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Welt Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven


Anmerkung zum Buch
Bücher sind dazu da, den Leser in andere Welten zu entführen, ihn fühlen zu lassen, was die Charaktere fühlen, mit ihren Augen Dinge zu sehen, die uns im Alltag verschlossen bleiben, dazu, uns Gedanken über etwas zu machen, was uns im realen Leben vielleicht unerheblich scheint. Viele dieser Bücher sind jedoch auch noch für etwas anderes da: zum träumen - und genauso ein Buch findet man in "Nach dem Sommer".

Die Autorin Maggie Stiefvater bringt dem Leser die Hauptcharaktere Grace und Sam gleichermaßen nahe indem sie aus der Sicht beider erzählt. Jeweils in der Ich-Perspektive geschrieben erhält der Leser sowohl einen Einblick in das Wesen der Zwei als auch in die Handlung. Diese ist gespickt von malerisch beschriebenen Kulissen, von Details, die die Umgebung zum Leben erwecken, von Sehnsüchten, Schmerz und Romantik. Ein Satz nach dem anderen füllt dieses Buch in einer Art, die beinahe wie eine Melodie klingt, welche den Leser von Strophe zu Strophe, von Takt zu Takt immer weiter in die Welt um Mercy Falls hineinzieht. Begonnen wird die Geschichte mit der ersten Begegnung der beiden Hauptcharaktere und bereits hier versprüht die Autorin eine Magie, die sich in dem gesamten Buch ausbreitet. Ob es die rätselhaften goldenen Augen eines Wolfes sind, die die Sehnsüchte in Grace fast unerträglich machen, ob es das Bild von einem Wald mit goldenen Blättern ist, ein Gedicht oder auch die Beschreibung einer Umgebung anhand von Gerüchen – all das ist es, was den Leser tief hineinzieht in diese Handlung, was ihn mitfühlen, miterleben, teilhaben lässt. Obgleich Werwölfe, genauso wie Vampire, nicht wirklich neu in der weiten Welt der Fantasy sind, hat man bei diesem Buch keine Sekunde das Gefühl, eine weitere Geschichte zu lesen, die sich in den Standard einreiht. Die Natur der Wölfe hebt sich durch die Tatsache, dass sich ihre Verwandlung nicht nach Mondphasen oder Aggressionen richtet, sondern nach den Jahreszeiten bzw der Temperatur, deutlich von dem ab, was wir aus anderen Geschichten kennen. Besonders der Umstand, dass die Wölfe nach der Verwandlung nicht durch Sprechen oder normale Telepathie untereinander und mit Menschen kommunizieren können, sondern dass hier einfache Bilder zur Verständigung dienen, macht die Geschichte nicht nur interessanter, sondern auch faszinierender. Besonders spannend wird die Geschichte um die Wölfe dadurch, dass über jedem Kapitel die aktuelle Außentemperatur vermerkt ist, so dass man gemeinsam mit Sam und Grace die Uhr ticken hört und die Seiten gar nicht schnell genug lesen kann. In einem Punkt ähneln die Wölfe jedoch denen, die wir bereits aus anderen Werke kennen: ihre Sinne sind in Menschengestalt ebenfalls ausgeprägter als die eines normalen Menschen. Das allerdings wirkt sich keinesfalls negativ aus, sondern wird genutzt, um den Leser für den Geruch des Waldes zu begeistern, um ihn in dem Strudel der verschiedensten Düfte, die uns in einem Süßigkeitenladen entgegen schlagen, Details wahrzunehmen zu lassen, wie wir sie zuvor noch nie erkannt haben.

Doch nicht nur im Aufbau und Ablauf der Geschichte hat die Autorin ein Händchen bewiesen, sondern auch in der Formung ihrer Charaktere. Mit Grace hat sie ein junges Mädchen erschaffen, das durch die ständige Abwesenheit ihrer Eltern sehr schnell erwachsen werden musste, die ein ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein hat, gute Noten mit nach Hause bringt, oft in die Welt der Bücher versinkt, die die Dinge nimmt, wie sie sind, weil sie das „Was wäre wenn“ für reine Zeitverschwendung hält. Einzig in der Liebe lässt sie sich fallen, genießt und lernt durch Sam, die Dinge intensiver wahrzunehmen.
Sam selbst ist, im Gegensatz zu Grace, eher der sensible, nachdenkliche, tiefgründige Typ, für den Gefühle immens wichtig sind und auch die Tatsache, dass der Partner von ihnen weiß. Häufig drückt er diese in Form von Songtexten aus, die sich zu jeder Gelegenheit in seinem Kopf formen, die auf den Punkt bringen, was er vielleicht nicht offen sagen kann und die Tiefe seiner Gefühle widerspiegeln. Doch auch für Lyrik kann er sich begeistern und so begegnet dem Leser im Laufe der Geschichte nicht nur einem bekannten großen Namen.
Isabel, die arrogante Mitschülerin von Grace, ist ein Charakter den man sofort lieben kann. Sie ist sarkastisch, zickig und doch ahnt man ziemlich schnell, dass sie eigentlich doch ganz anders ist und dieses 'hinter die Fassade blicken' macht das Lesen ihrer Szenen jedes Mal spannend. Auch Beck, den man in erster Linie durch Sams Erzählungen kennenlernt ist jemand, der den Leser neugierig macht und ich bezweifle, dass ihm nur ein so kurzer Auftritt vergönnt sein soll. Nein, von ihm hören wir bestimmt noch – auf welche Weise auch immer.

Fazit
„Nach dem Sommer“ ist ein Buch, welches mich von der ersten bis zur letzten Seite begeistert hat. Voller Gefühl wird hier in einer schönen Sprache zum Träumen eingeladen und man wacht erst wieder auf, wenn man die letzte Seite hinter sich gelassen hat.

_________________


Nenne dich nicht arm, weil deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind; arm ist nur, wer nie geträumt hat
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Re: Nach dem Sommer | Maggie Stiefvater

Beitrag von mystika am Do Aug 04, 2011 6:00 pm



Inhalt:
Jeden Winter wartet Grace darauf, dass die Wölfe in die Wälder von Mercy Falls zurückkehren – und mit ihnen der Wolf mit den goldenen Augen. Ihr Wolf.

Ganz in der Nähe und doch unerreichbar für sie, lebt Sam ein zerrissenes Leben: In der Geborgenheit seines Wolfsrudels trotzt er Eis, Kälte und Schnee, bis die Wärme des Sommers ihn von seiner Wolfsgestalt befreit. In den wenigen kostbaren Monaten als Mensch beobachtet er Grace von fern, ohne sie jemals anzusprechen – bevor die Kälte ihn wieder in seine andere Gestalt zwingt.

Doch in diesem Jahr ist alles anders: Sam weiß, dass es sein letzter Sommer als Mensch sein wird. Es ist September, als Grace den Jungen mit dem bernsteinfarbenen Blick erkennt und sich verliebt. Doch jeder Tag, der vergeht, bringt den Winter näher – und mit ihm den endgültigen Abschied.
Script5 Verlag

Meine Meinung:
Schon allein das Cover des Schutzumschlags mit seiner Schlichtheit zog mich immer wieder an. Die zarten Farbtöne und der Titel sowie das Mädchen und der Wolf stechen durch ihre Glanzlackierung etwas hervor.
Da mir dieses Buch von allen Seiten empfohlen wurde, Freunde begeistert waren und selbst mein kleiner Buchladen Werbung machte, wanderte es nun nach einiger Verzögerung doch in meinen Besitz. Die Inhaltsangabe tat ein Weiteres, mich neugierig zu machen. Und nun bereue ich es nicht, es gewagt zu haben, diese tolle Geschichte regelrecht verschlungen zu haben.

Grace, die als junges Mädchen von Wölfen in den Wald verschleppt und gebissen wurde, sehnt sich seitdem nach einem bestimmten Wolf, der ihr nichts zuleide getan hatte. Als sie ins Teenageralter kommt, verändert eine Situation plötzlich ihr ganzes Leben: Ein Junge liegt nackt auf ihrer Veranda, blutet und hat dieselben Augen wie die ihres Wolfes.
Sam ist ein Werwolf, in jungen Jahren selbst gebissen worden und verwandelt sich seitdem jedes Jahr wenn es kalt wird in einen Wolf. Seit er Grace als junges Mädchen vor einem Angriff seines Rudels rettete, suchte er in Wolfsgestalt regelmäßig ihre Nähe auf. So entstand eine eigenartige Beziehung zwischen dem Mädchen und dem Wolf, der sie vom Waldrand aus beobachtete.

Ab dem ersten menschlichen Aufeinandertreffen wurden Grace und Sam unzertrennlich. Doch wie ein Damoklesschwert schwang Sams innerer Wolf, der ihn zum Werwolf macht, sobald er längere Zeit der Kälte ausgesetzt ist, über ihm. Und das wird dem Leser durch die Temperaturangaben über jedem Kapitel deutlich gemacht.
Ob Grace ihn immer vor dem tückischen Frost bewahren kann? Zumindest ist sie sehr umsichtig und schaut als erstes immer, ob es Sam warm genug hat. Aber auch Grace hat besondere Anwandlungen, die sie zwar unterdrückt, aber nicht ganz lassen kann. Ist auch sie in gewisser Weise in Gefahr?
Als wäre die Kälte nicht schon dramatisch genug für die beiden Turteltauben, ist ein neuer Wolf in der Stadt. Mit seinem Auftauchen steht für Sam und sein Rudel plötzlich alles auf dem Spiel.

Anfangs brauchte die Autorin eine Weile, um etwas wie Spannung zu erzeugen. Doch trotzdem wurde es nie langweilig. Dazu wurde die gesamte Geschichte einfach zu schön erzählt.
Wie sich Grace und Sam kennenlernten und sofort wussten, dass sie zueinander gehören, wurde in wundervollen Worten beschrieben. Die Autorin zeigte echtes Einfühlungsvermögen und zog mich damit vollkommen in ihren Bann.
Gleich zu Beginn merkte ich, dass dies eindeutig ein Jugendbuch ist. Der Schreibstil, den die Autorin benutzte, wirkte sehr feinfühlig und zart. Auch die Worte waren entsprechend schön gewählt, was das Gefühl der Jugend, die aus dem Buch sprach, verstärkte.
Ganz plötzlich wurde dem Roman auf einmal Spannung eingehaucht und diese wuchs zu einem dramatischen Finale an. Ab dem Zeitpunkt war es für mich kaum mehr möglich, das Buch aus der Hand zu legen.
Fantastisch gemacht, Maggie Stiefvater. Weiter so!

Abwechselnd aus Sicht der beiden Protagonisten wird die Geschichte in Ichform erzählt. Aus wessen Perspektive gerade erzählt wurde, wird immer am Kapitelanfang deutlich.
Sams Erzählungen gefielen mir persönlich mehr, da er sehr viel von seinem Rudel erzählte und immer wieder in Erinnerungen schwelgte, die mir halfen, ihn besser zu verstehen und so auch mehr über seine Wolfsgefährten zu erfahren. Sam konnte ich mir sehr gut als süßen Softie vorstellen, der fast ALLES für seine Liebsten tun würde.
Grace hingegen wurde als selbstständiges Mädchen beschrieben. Sie geht gern zur Schule und hat einen kleinen Freundeskreis, der ihr auch genügt. Sie weiß, wann man am besten schweigen sollte, ist aber nicht auf den Mund gefallen und kann sich durchsetzen.
Der Roman hatte ein angenehmes Ende, ohne einen nervenaufreibenden Cliffhanger.
Die Liebesgeschichte wurde stimmig und wunderschön dargestellt und konnte mich von Anfang bis Ende begeistern!
Somit vergebe ich dem ersten Teil dieser Trilogie fünf volle Sterne und es ist mein Highlight im Juli 2011.


Die Wölfe aus Mercy Falls-Trilogie:
1. Nach dem Sommer - 2010
2. Ruht das Licht - 2011
3. In deinen Augen - 2012

© Tikvas Schmökertruhe 28.7.2011
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