Straßen von New York

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Straßen von New York

Beitrag von Ripper am So Sep 05, 2010 5:27 pm

Eilig schreitet Ivan mit Max und Kir durch die Straßen von New York.


Tatsächlich waren ihnen die gnome weiter auf den Fersen. Ivan hoffte das es nicht wegen ihm ist.

"Max, wenn du uns in eine dunkle Gasse führst könnte ich die Gnome simpel zu Asche verbrennen, oder Staub zerfallen lassen - was dir lieber ist."
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Venus of The Crows am So Sep 05, 2010 5:40 pm

Max grinste Ivan an so was war schon eher seine Sache.
>> Nur wenn du mir einen überlässt hab noch etwas Hunger und zudem brauche ich Informationen..<< Max zwinkerte Ivan zu

Max, Ivan und der Kobolt Kir bogen in eine Seitenstraße ein die Menschen leer war und auch andere Wesen waren nicht zusehen oder zu spüren.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Ripper am So Sep 05, 2010 5:51 pm

"Wunderbar, dann kann ich einen neuen Zauber ausprobieren .... und zwar habe ich immer überlegt, ob ich nicht auch wen austrocknen kann. Indem ich ihm das Wasser entziehe, doch wie nurr ...", murmelt Ivan vor sich her.

Plötzlich jedoch dreht er sich um und zeigt mit der offenen Handfläche auf einen der Gnome, dann krümmt er die Finger und er sieht wie der Gnom anfängt aus allen Poren Flüssigkeit zu verlieren die sich knapp über Ivans Hand in der Luft sammelt. In Zeitraffer - so scheint es - trocknet der Gnom aus, zerschrumpelt, bis er zu Staub zerfällt.

Hektisch macht sich der zweite Gnom, der wie paralysiert auf seinen Partner starrte daran wegzurennen.

"Das ist deiner!", grinst Ivan.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von coboldt am So Sep 05, 2010 6:06 pm

"Wow" war alles was Kir noch sagen konnte. Ihm blieb nichts anderes übrig, als Ivan perplex anzustarren.
"Ich habe früher mal gehört, wozu Hexer im Stande sind, aber das übertrifft meine Vorstellungen bei Weitem!" Sein Blick richtete sich auf die Sphäre aus Wasser über Ivans Hand.

Langsam bezweifelte Kir, dass er den beiden überhaupt zu was Nütze war, mit so einer Macht würde er nie mithalten können. Er riss sich zusammen, um nicht dem Drang zu Erliegen, Ivan darum zu bitten das Wasser möglichst aus seiner Nähe zu schaffen... Wasser, sein größter Schwachpunkt. Aber er wollte sich nicht noch kleiner machen, als er sich ohnehin schon fühlte, indem er schon gleich seinen Schwachpunkt zeigte. Das würde noch früh genug rauskommen, dachte er.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Venus of The Crows am Mo Sep 06, 2010 1:46 pm

Max grinste nur zurück.

Und sagte >> Danke. <<

Der Hexer hatte Fähigkeiten die man gut gebrauchen konnte, dachte Max.

Er lief geschmeidig zu diesem Gnom schaute ihn an und sprach in seiner Melodische Stimme mit ihm. Der Gnom konnte nicht weg erfühlte sich von ihm angezogen , er versuchte sich innerlich von dieser Anziehung zu entfernen aber dies gelang ihm nicht.

Max schaute ihn nun durch dringlich an und fragte >> Warum verfolgt ihr uns und wer schickt Euch ?<<
Der Gnom werte sich er wollte nicht antworten aber die Worte sprudelten nur aus ihm so heraus. Er sagte >> Das böse schickte mich um nach Euch zu suchen <<

Max verstand diese Antwort nicht ganz und wollte gerade weiter fragen als der Gnom weg rannte er hatte es geschafft den Bann zu brechen.

Nun kam Max dunkle Seite zum Vorschein rein Instinktiv jagt er den Gnom packte ihn und biss ihm in die Kehle und trank sein Blut als er fertig war, war von dem Gnom nicht mehr viel übrig es klaffte eine große Wunde an seinem kleinen Hals.

Max wandte sich an Ivan>> Würdest du bitte diese Sauerei beseitigen ? Kannst ihn gerne in Asche verwandeln. <<

Max wandte sich um und ging ein paar schritte.

>>Ivan ich bin gleich wieder da, warte hier auf mich <<

Max kletterte geschwind die Feuerleitern hinauf er musste sich abreagieren, immer wieder ging ihm diese Antwort durch den Kopf.

Wer war das Böse ?
Und was wollte es ?

Max verweilte einen kleinen Augenblick auf dem Dach und Atmete tief durch. Im Osten sah er das sich der Himmel leicht rosa orang färbte es wurde Zeit für ihn nach Hause zu kommen.

So ging er wieder runter zu Ivan.

>> Wir müssen uns etwas bei eilen um zu mir zu kommen. <<

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Re: Straßen von New York

Beitrag von Ripper am Di Sep 07, 2010 5:32 pm

Fasziniert schaute Ivan Max zu, wie er den Gnom tötete. Nicht uninteressant ...

Mit einem schnippen lässt Ivan die Wasserkügel im nächsten Abfluss verschwinden, dann geht er langsam zum toten Gnom.
Mit einer ruckartigen Handbewegung lässt er den Gnom verglühen und zu Asche zerfallen.

"Jederzeit gerne, Max. Sag mir, was hat der Gnom gesagt?", fragte Ivan, als er neben Max hereilte.

An Kir gewandt:"Wenn wir dir zu schnell sind kannst du auch gerne auf meiner Schulter sitzen, es sei denn dir wäre das nix!"
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Re: Straßen von New York

Beitrag von coboldt am Di Sep 07, 2010 6:16 pm

Kir kam gar nicht mehr aus dem Staunen heraus, die beiden waren unglaublich mächtig.
"Danke, das wäre nett. Das war ein richtiger Marathon dir vorhin zu folgen. Wir Kobolde sind zwar schnell, aber ich bin eher ein Kurzstreckenläufer. Normalerweise reite ich auf Füchsen oder anderen Tieren, aber hier in den Straßen gibt es leider nicht sehr viele."
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Venus of The Crows am Di Sep 07, 2010 7:44 pm

Ivan, Kir und Max beeilten sich um zum Loft zu kommen.

Max stand noch etwas neben sich, er war zum einen berauscht von dem Blut des Gnoms, es war immer etwas anderes von einem Magischen Wesen zutrinken, zudem kämpfte er die Fassung zu wahren.

>> Der Gnom war nicht sehr redselig, das ein zigste was er sagte war "Das böse schickte mich um nach Euch zu suchen ! "<<

Max schaute Ivan an um sein Regung im Gesicht zu lesen.

>> Was meint ihr hat das zu bedeuten?<< fragte Max zu Ivan und Kir

noch zwei Straßen weiter und sie sind gleich zu hause bei Max in seiner Gegend Upper East Side.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Ripper am Mi Sep 08, 2010 3:54 pm

"Hm ... ich hätte nur Vermutungen und jede dümmer als die andere ....", murmelt Ivan.

Oder könnte es sein, dass die dunkle Lady nach IHM suchen lässt? Immerhin war er im Kampf nicht allzu kleinlich mit seinen Gegnern umgegangen. Wenn dem so ist, würde Ivan das noch früh genug mitbekommen.

Behutsam hebt Ivan Kir auf und setzt ihn auf seine Schulter.

"Ich hoffe es ist nicht mehr weit, so langsam werde ich müde ...."
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Faery am Sa Sep 11, 2010 9:14 pm

In einer dunklen Gasse brach Leonoras Zauber ganz abrupt ab. Verwundert runzelte sie die Stirn. Zwar war sie nach dem Zwischenfall am Spiegelsee noch immer nicht ganz auf der Höhe ihrer Macht, aber einen einfachen Aufspührungszauber sollte sie eigentlich länger aufrecht erhalten können. Es gab nur eine Erklärung - die Spur endete hier. Als Leonora die Straße näher betrachtete, entdeckte sie auf dem Boden tatsächlich einen kleinen Brandfleck. Der konnte natürlich schon länger dort sein, aber alles deutete doch eher darauf hin, dass die beiden hier ihr Leben gelassen hatten. Verärgert trat Leonora gegen eine Mülltonne, die laut scheppernd die Gasse entlangrollte und dabei ihren halbverwesten Inhalt über den Boden verteilte. Nicht, dass der Tod ihrer Spione sie in irgendeiner Weise berührte; sie hatten sich ohnehin als unzuverlässig und damit überflüssig erwiesen. Leonora versuchte, ihre Wut in den Griff zu bekommen. Offenbar hatten die kleinen Biester sich töricht benommen und waren dem Feind in die Arme gelaufen, aber wenigstens hatten sie nicht viel gewusst, das sie hätten ausplaudern können. Allerdings konnte auch Leonora sie nun nicht mehr befragen und verlor damit vermutlich kostbare Zeit. Ehe sie sich zurückhalten konnte, hatte sie eine weitere Mülltonne umgetreten und rauschte davon.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Stons am Mi Sep 15, 2010 8:40 pm

Es regnete in Strömen. Gav hatte sich bereits an das New Yorker Schlechtelaunewetter gewöhnt. Gedanken durchströmten seinen Kopf, die schwer wiegten. Er strich durch die Straßen ohne wirkliches Ziel. Vielmehr bewegte er sich wie ein Schatten, in der Hoffnung, das zu finden, was seine vielen Fragen beantworten würde.

Die Gegend war dunkel und kalt. Nicht allein vom Wetter. Selbst ohne die Andersweltler beherrschte der Untergrund diesen Stadtteil. Gavriel kannte sich aus. Er bewegte sich leise und lautlos durch die Gassen und hielt inne als er Geräusche vernahm, die er nicht einordnen konnte.

Mülltonnen fielen um, Fenster zerbrachen. Er kannte die rauhe Gangart der Bewohner dieser Straßen, doch eine so rohe Gewalt vernahm er lange nicht mehr. Schnell ordnete er ein, dass er auf der Hut sein musste, obwohl er keine Bilder sah was geschehen war.

Etwas stimmt nicht, dachte er.

Seine Gangart war geduckt. Der Regen prasselte stärker auf ihn und die ganze Welt, so schien es, hernieder. Der Boden war glitschig, aber Gav tastete sich weiter vor. Seine Finger der linken Hand ließen sich von einer rauhen Häuserwand in einer engen Gasse führen. Der schwere Ledermantel lag wie eine zweite Haut, die vom Himmelswasser umspielt wurde, auf seinem Körper. Die rechte Hand führte die Gitarre an seinen Körper. Bewusst dessen, dass er blitzschnell reagieren und das scharfe Katana aus dem Klangkörper ziehen müsste. Seine Sinne waren scharf und er roch bereits den Duft von Tod und Verwüstung.
Die Schritte wurden schwerer und er dachte, dass sich die Pfützen des Regens mittlerweile in einen fließenden Bach verwandelt hatten. Was Gavriel jetzt jedoch sah war grausam. Der Mondschein offenbarte eine Grauentat die vor kurzem stattgefunden haben musste. Der Metamorph stand bis zu den Knöcheln im Blut...

Sein Atem stockte für einen kurzen Moment und er erkannte eine Masse an Leichen aus den Fenstern der anliegenden Wohnungen hängen.

"Obdachlose Penner...alle massakriert"

Kaum sprach er diese Tatsache aus, wurde er hinterrücks von einem dunklen Wesen angegriffen. Sein Körper war ein einziger Muskel mit scharfen Klauen und Zähnen. Die Augen waren tiefschwarz, so dass sie sich nicht mal im Mondschein spiegelten. Geistesgegenwärtig spielte Gav den höchsten Ton seiner Gitarre, so dass das Ungetüm kurz von ihm abließ.

Gavriel zog das Katana und es blitzte in den Strahlen des Mondes, die sich in den Blutlachen spiegelten, auf als gäbe es ein lautloses Gewitter. Gav´s linke Hand streckte sich blitzschnell aus und...

...berührte das Monster.

Körper...hart...Muskeln. Alles spannt sich...Schmerzen


Das Armband um Gav´s linken Arm weitete sich, um dem muskulösen Leib gerecht zu werden, zog sich dann aber so fest zusammen, dass es sich neu anpasste. Nun tickte der Countdown runter, den Gavriel in einem Körper gefangen hielt, aber nicht von Dauer war.

Das Monster setzte zu einem wilden Angriff über, da es ein Einzelgänger war und zusätzlich um sein Revier fürchtete. Mit Gav in Gestalt eines weiteren Monsters hatte es nun Konkurrenz bekommen. Der Unterschied war, dass das neue Monster zusätzliche, menschliche Fähigkeiten besaß. Es führte ein Katana.

Das Monster schlich um Gavriel herum, bereit jeden Moment tödlich zuzuschlagen. Der Metamorph rührte sich nicht, kauerte tief über dem Boden, das Katana in der rechten Klaue. Das Monster lauerte hinter ihm.

Ein Sprung, ein entsetzliches Schneiden in der Luft...Stille.

Gavriel A., der Gestaltenwandler verwandelte sich zurück in seine ursprüngliche Form. Das Monster lag in der Hälfte zerteilt im Blut der Obdachlosen und zerfiel nach Sekunden der Stille in einen matschigen Brei.

Countdown´s End

Er verließ den Tatort mit weiteren unerklärlichen Gedanken. In den Straßen New Yorks hatte er einige Unterschlupfe, in denen er seine Ausrüstung lassen konnte, denn in Form eines Raben war es nicht möglich, diese bei sich zu führen. Und er musste sie verstecken, um sich, auch wenn es noch schlimmer regnete, einen Überblick zu verschaffen. Gav verspürte einen stechenden Kopfschmerz, schob das Gefühl aber auf das Adrenalin im Körper. Beeinflusst durch den vorangegangenen Kampf.

Der Rabe hob ab in die New Yorker Luft. Der Schmerz im Kopf entwickelte sich auch in dieser Gestalt in einen pochenden Stich. Plötzlich vernahm der Vogel wirre Worte in seinem Kopf. Es war eine Nachricht, ein Ruf von einer Person, die er noch aus alten Zeiten kannte. Ob er sich nun freue sollte, konnte Gav nicht beantworten. Vielmehr war es ein Gefühl von Abscheu, Respekt, Neugier und Abstand.

Die scharfe Sehkraft zeichnete den Raben aus, doch was nun geschah war einem Zauber anzukreiden. Die Nachricht verbreitete sich in Gav´s Hirn. Ihm wurde es nebelig vor Augen. Noch während des Fluges verlor er das Bewusstsein und der schwarze Vogel trudelte im Dunkeln des New Yorker Nachthimmels gen Erde. Mit einem harten Aufprall schlug Gav auf einem Fenstersims eines Lofts auf und blieb dort schwer atmend und schlafend liegend. Die Nachricht hatten seine Sinne blockiert...

...Gavriel lebte, aber er schlief den Schlaf der Gerechten ohne zu wissen vor welchem Wohnungsfenster er dort wie auf dem Präsentierteller lag.
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Re: Straßen von New York

Beitrag von Ripper am Do Sep 16, 2010 8:56 pm

Alleine huscht Ivan durch die Gassen von New York und bewegt sich möglichst unauffällig durch die Straßen und folgte dem Schatten, der ihm an den Wänden vorauseilt.
Nur einmal erregte Ivan Aufmerksamkeit, als er mit dem Koboldgeld einen Taxifahrer dazu bringen wollte ihn zu fahren.

Wenn der wüsste was Koboldgold wert ist, hätte er nicht so dämlich gelacht.

Leicht missmutig folgt Ivan dem Schatten bis dieser plötzlich stehen bleibt.

Ich habe mich schon gefragt, wann es passiert. Zu schade, dass die Schatten nur allzu gierig sind und viel Energie brauchen. Aber es war schon immer so, wer in ihrem Dienste steht muss Opfer bringen - und wird reich belohnt ... und ich hoffe Sie weiß es zu schätzen, dass ich ihrem Ruf so schnell gefolgt bin.

"Nun denn, ich gestatte dir dich von mir zu nähren um deinen Auftrag zu erfüllen!", murmelt Ivan.

Sofort stürzt sich der Schatten auf seinen eigenen (Schatten) und obwohl Ivan still stand sah es so aus, als würden die Schatten kurz miteinander ringen. Der Schatten der Hexe riss seinen in kleine Stücke und verschlang ihn augenscheinlich.

Sofort fühlte sich Ivan etwas schwächer, wusste aber zugleich, dass ein Schatten niemals einen Menschen töten könne - zumindest keinen Hexenmeister.

Nun leicht angeschlagen setzt Ivan seinen Weg weiter bis er vor einem großen New Yorker Wolkenkratzer stand. Der Schatten deutete auf einen Knopf.

Ivan drückte ihn und erkannte, dass es wohl eine Klingel sein mochte ...
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Re: Straßen von New York

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