Kapitel 10-13

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Kapitel 10-13

Beitrag von Aiyana am Fr Jun 18, 2010 12:29 pm

Teilt hier eure Eindrücke mit den anderen Usern und diskutiert miteinander! Very Happy

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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Dianara am Di Jun 22, 2010 4:43 pm

Hallo auch hier bin ich die Erste. Seit ihr noch ncht so weit oder schreibt ihr hier nichts hin? Grübel

Na gut egal.

Es wird nun spannend, Mion die weggelaufen ist, da dachte ich ja schon, gut nun fängt alles an, da ja auch Lyrian fortgelaufen war. Ich hätte gedacht, das sie aus der Stadt gefürt wird, mit den Tagelöhnern, ihren Vater noch einmal sieht und dann Lyrian trift und die beiden gegen das Regiem antreten. ok war nicht so, es war Jago, den sie dort gesehen hatte und sie ist zu ihm zurückgegangen.
Wau, der Ausbruch von Fanuia war ja mal was,sie liebt ihn und ich dachte nur, das es um das Erbe gehen würde. Jago scheint sie aber nicht viel zubedeuten, also sie ihm.
Warum wollte wohl Baltip mit Lyrian mit?
Geht es ihr so schlecht dort? ODer wollte sie einfach nur da sein und ihm helfen, da er ja nun mal nie aus der Obhut des Palastes rauskam, naja fast nie.
Dann sind nun schon Wochen vergangen, mich würde interessieren, was Mion in der Zeit gemacht hatte aber ich denke, das wird noch geschrieben sein. ;-)
Lyrian über der Schlacht, ich hatte mich echt erschrocken und geflucht. Warum er da drüber geflogen ist und nicht einfach kert gemacht hatte.
Ich hatte fast gebetet, das er erkannt wird, und somit auch geschützt würde. Das es jedoch sein Vater ist, damit hätte ich nciht gerechnet.
Die Aussage von Jago hat mir auch gefallen, sie sind Menschen.Das paßt dann alles wieder zusammen. Das Lyrian Geefühle hat, das sie sich nie in einen Drachen verwandeln, sondern ihre wahre Gestalt die eines Menschen ist. Wenn es Drachen wäre, wäre es ja ein Drache und kein Mensch.
Ich bin gespannt, wie sie es herausgefunden haben, das Verwandeln in Tiere.
Das mit der wahren Gestalt erinnert mich ein wenig an Eragon, da waren es aber die wahren Namen. Kam mir nun gerade so in den Sinn.
So nun gibt es ein Gespräch zwischen Vater und Sohn. Schnell weiter lesen und es erfahren.

LG
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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Aiyana am Di Jun 22, 2010 4:54 pm

Dianara schrieb:Hallo auch hier bin ich die Erste. Seit ihr noch ncht so weit oder schreibt ihr hier nichts hin?
Ich denke, sie werden noch nicht so weit sein. Wir lesen ja nicht alle die ganze Zeit, sondern so, wie wir Zeit und Lust haben. Wink


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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Dianara am Di Jun 22, 2010 6:41 pm

Und ich habe mich bereilt, da ich ja später mit dem lesen angefangen habe, aber viel zeit habe ich nicht infestiert. Hört sich komisch an, aber ich habe mal einen kleinen Kurs fürs schnell lesen gemacht, da übergeht man einfach die "unwichtigen" Wörter wie der die das oder so was in der Art oder so wie ich, die Namen die ich eh nicht lesen kann.
Vielleicht bin ich bei sowas auch zu ergeizig, wenn ich das schon mache dann richtig. Ist vielleicht auch nicht das wahre aber so bin ich.
Sie werden schon noch kommen.

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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von honeyblood am Di Jun 22, 2010 9:48 pm

einen kurs zum schnelllesen? wow, ich hätt sowas gern in umgekehrter ausführung.. Laughing
lässt man unwesentliche wörter nicht automatisch weg, als halbwegs geübter leser? hm2 hatte ich gedacht.. ich kann das ja leider nicht beurteilen, ich bin rundleserin.. keine Ahnung

achso, ICH persönlich würds nicht als 'ehrgeizig' sehen, wenn ich die worte oder namen, die mir nicht geläufig sind/ich nicht aussprechen kann einfach überlesen würd.. Laughing
aber das sieht ja jeder anders, denk ich. Wink
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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Dianara am Mi Jun 23, 2010 12:49 pm

honeyblood schrieb:einen kurs zum schnelllesen? wow, ich hätt sowas gern in umgekehrter ausführung.. Laughing
lässt man unwesentliche wörter nicht automatisch weg, als halbwegs geübter leser? hm2 hatte ich gedacht.. ich kann das ja leider nicht beurteilen, ich bin rundleserin.. keine Ahnung

achso, ICH persönlich würds nicht als 'ehrgeizig' sehen, wenn ich die worte oder namen, die mir nicht geläufig sind/ich nicht aussprechen kann einfach überlesen würd.. Laughing
aber das sieht ja jeder anders, denk ich. Wink

Ja ich denke schon, das ein geübter Leser dies schon tut, wie ich den gemacht habe war ich noch wesentlich jünger und habe dies mal in den Ferien gemacht.

Nein das "Ehrgeizig" meine ich ja nicht vom Lesen her, sondern wenn ich hier mitmache, will ich auch unbedingt jeden Tag etwas schreiben, so wie ein Wettberb, ich weiß ist keiner sehe ich auch nicht so. Nur als Beispiel.
Ich habe ja auch Zeit zum lesen und wenn ich dann lese sind es dann Stunden die ich dran bin, meist Abends bis in die Nacht hinein.
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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von coboldt am Do Jun 24, 2010 10:26 am

Ich bin jetzt auch hier angelangt und ich muss sagen, ich musste einen kleinen Erfolgsschrei ausstoßen, als Jagu gesagt hat, die Drachen seien nur Menschen, da lag ich mit meiner Vermutung wirklich gut *auf die Schulter klopf*
Bei Faunia war ich mir die ganze Zeit schon sicher, dass sie sich so verhält, weil sie etwas für Jagu empfindet.
Baltipp, da bin ich mir sicher, begleitet Lyrian weil sie ihn liebt, dass es so ist, also dass sie ihn liebt, stand ja eigentlich auch schon im Buch.

Ich finde es ja so cool, wie Lyrian über die Gefühle denkt. Er weiß selbst nicht, dass er welche hat, weil er absolut keine Ahnung hat, was Gefühle sind und dabei hat er so unglaublich viele davon. Irgenwie habe ich das Gefühl er stellt sich das vor, wie z.B. diese Situation:
Mensch geht spazieren und sieht einen Dolch mit der Spitze nach oben, kleines Männchen im Herzen sagt: Hey, ich hab das Gefühl, es könnte Spaß machen, sich drauf zu werfen. Dummer Mensch hat keinen Verstand und hört auf Herrn Gefühl, rumms tot.
Hahaha sorry, das lag mir gerade auf der Zunge, ich fands lustig MrGreen2 ich weiß, mein Humor ist manchmal ein wenig ähem nun ja, ihr habt's ja selbst gemerkt, denke ich.
Der Gedanke schoß mir beim Lesen in den Kopf und ich musste lauthals anfangen zu lachen. Ich finds irgendwie echt lustig.
Die Drachen fühlen sich überlegen, weil sie herausgefunden haben, wie man sich die Körper anderer Lebewesen aneignen kann und sind sich nicht bewusst, dass sie Gefühle haben. Die Menschen können sich nicht verwandeln, aber sind sich ihrer Gefühle wohl bewusst und wissen, was es ist. Stellt sich die Frage, wer hat den größeren Nachteil? Ganz klar, wenn man den Drachen glaubt, dass Gefühle so gefährlich sind und sie gar nicht wissen was Gefühle sind, wo sie doch welche besitzen. Ich glaube die werden sich mit dieser Aussage noch selbst ein Bein stellen
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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Crookshanks am Mo Jun 28, 2010 4:14 pm

So, ich bin mittlerweile auch soweit - auf Seite 184 bin ich jetzt.

cobolt schrieb:Ich bin jetzt auch hier angelangt und ich muss sagen, ich musste einen kleinen Erfolgsschrei ausstoßen, als Jagu gesagt hat, die Drachen seien nur Menschen, da lag ich mit meiner Vermutung wirklich gut *auf die Schulter klopf*
Bei Faunia war ich mir die ganze Zeit schon sicher, dass sie sich so verhält, weil sie etwas für Jagu empfindet.
Baltipp, da bin ich mir sicher, begleitet Lyrian weil sie ihn liebt, dass es so ist, also dass sie ihn liebt, stand ja eigentlich auch schon im Buch.

Hehe, an der Stelle musste ich auch an dich denken und das du Recht hast Smile
Ich bin auch überzeugt, dass Baltipp in Lyrian verliebt ist - wenn das mal gut geht mit Mion^^

Ich bin jetzt echt gespannt - denn es geht ja jetzt erst so richtig los, oder? Und, welchen Jungen hat sich Jagu ausgesucht? Tippt ihr auch auf Lyrian? Smile
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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Dianara am Mo Jun 28, 2010 4:26 pm

Sicher tippe ich auch auf Lyrian, vielleicht macht Jagu dies auch mit berechnung. Ich denke mal er weiß ganz genau, ds Mion Lyrian getötet hatte und er hofft einen Grund zu kennen, warum er sie nicht direkt getötet hatte.
Da kann man nur hoffen, wenn das so ist, das er reecht hat und Mion nix passiert.

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Re: Kapitel 10-13

Beitrag von Faery am Di Jul 06, 2010 6:08 am

^ Natürlich Lyrian. Very Happy
Aber in die Stelle hab ich mir außerdem wieder die Beziehung zwischen Jagu und der Kaiserin reininterpretiert. Vor allem seine Reaktion darauf, als Mion ihn gefragt hat, warum er nicht selbst sein Glück bei einem weiblichen Drachen versucht, war ja recht auffällig.
"Frauen teilen ihre Geheimnisse nicht, wenn sie lieben. Schon gar nicht, wenn es um Macht geht."
Das klingt mir doch irgendwie so, als wäre da jemand abgewiesen worden. Insgesamt wirkt er in dem gesamten Kapitel sehr fantatisch. Geht es ihm dabei wirklich "nur" darum, sein "Recht" auf Verwandelung einzufordern?

Außerdem war mir in dem Kapitel "Die Rudel der Ruinen" noch mal total ins Auge gefallen, dass Lyrian am Ende derjenige mit den Schuldgefühlen war, während Baltipp die Sache rational betrachtet. Wir haben mittlerweile natürlich schon bestätigt bekommen, dass Drachen Menschen sind, aber ich fand die Stelle einfach noch mal enorm auffällig - vor allem auch, dass Lyrian und Tipp selbst nichts davon merken, weil die Unterscheidung "Drache - Mensch" einfach so fest in ihrem Denken verankert ist.


So - mehr fällt mir jetzt leider nicht mehr ein, weil ich den Kapitelblock eigentlich schon vor einer Woche gelesen hatte. keine Ahnung
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Re: Kapitel 10-13

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