Kapitel 5-9

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Kapitel 5-9

Beitrag von Aiyana am Fr Jun 18, 2010 12:29 pm

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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Di Jun 22, 2010 6:51 am

Hallo das sieht ja richtig leer hier aus, ich bin echt die Erste?
Kann ich mir eigentlich kaum vorstellen.
Na gut dann schreibe ich mal hier rein.
Echt keiner da?
Ok schluß mit den Spielchen. ;-)

Ich lese immer noch das Buch, ja und der Schreibstiel gefällt mir immer noch sehr gut, der Inhalt ist interesant und spannend, jedoch nicht fesselnt. Das schafft aber kaum ein Buch, bis gar kein Buch. nein gar keins stimmt nicht.
Ritus, gut darüber weiß man nun mehr als vorher, auch das es wohl Jago ebenfalls spietl oder gespielt hatte, vielleicht spielt er das sogar mit Fauna, das würde ich nun annehmen als sie mit der Kreide vor ihm stand und, ich weiß nicht mehr so genau was sie sgte. Egal ihr wißt was ich meine.
Ich finde es mehr wie erschreckend, mit was sie sich die Zeit vertreiben, nicht nur, das sie auch sterben könnten bei dem was sie tun, bin ich immer noch der Meinung, das es Lebewesen sind, die man achten muss. Doch wie genau sie das machen weiß man immer noch nicht. Ich könnte mir vorstellen, das Jago dies spielt um zu wissen was nach seinem Leben kommt, doch warum Kinder sowas spielen weiß ich nun nicht. Ihr vielleicht? Hier sind doch welche in dem Alter, würdet ihr das spielen? Ich nicht, ich bin zwar älter und würde gerne wissen was danach kommt, doch ein Lebewesen deshalb umbringen? Nein, niemals.
Wir hatten dann ein Kapitel mit Lyrian, man die Namen sind hin und wieder echte Zungenbrecher, warum kann man in Fantasy Romanen nicht auch mal einfache Namen nutzen? Das was über Lyrians Kindheit geschilf´dert wurde war teils recht schön, für ihn. Er hatte seine Mutter zwar nicht oft gesehen, doch wenn, war sie liebenswert zu ihm. Sie hatte ihm im Arm und ihn gesagt das sie ihn liebt, so würde ich das nun bezeichnen, ich nenne das Liebe und zwar die Liebe einer Mutter und nicht die einer Denkerin. Es wird sehr oft von Gefühlen geschrieben, die nicht alle nur aus dem Kopf sein können, sie bilden sich selber ein, nicht so zu Lieben wie Menschen, doch denke ich, das sie dies tun und nur mit den Jahren aufhören es zu fühlen,weil sie einfach dazu erzogen werden.
Oder wie würdet ihr das beschreiben, was seine Mutter empfunden hatte, als sie ihn immer zu sich holen ließ?
Der Kampf von Lyrian, was soll man dazu sagen, mir war schon klar, das er dies nicht gewinnen würde, das er aufgeben würde jedoch nciht. Er hatte schon oft geschildert, das er kein Kämpfer ist und wohl auch nicht sein möchte.
Er ist ein sehr sensibler Junge, so würde ich ihn beschreiben, doch soll er Gefühllos und kalt werden, womit er Probleme hat. Die Ärzte können ihn dabei auch nicht helfen, denn sie wissen ja nicht was beim Ritual vor sich geht, vielleicht würden sie es dann auch nciht verstehen.
Dann die Zeit wo Lyrian Unterricht bekommt, Menschenkunde, schon witzig zu lesen, dann hatte er Bilder gemalt, was wohl auch falsch war. Der kleine tat mir sowas von leid, er wollte seiner Mutter nur eine Freude machen und sie weint, was für mich auch nciht gerade ein Gefühl ist, was aus dem Kopf kommt. Ich verstehe nicht wirklich, was daran nun falsch war.
Das ganze mit den Gefühlen verstehe ich nicht, Gefühle kommen nicht aus dem Kopf sondern immer aus dem Herzen, ziemlich wiedersprüchlich das ganze. Ich meine von den Drachen nicht von der Autorin.
Lyrian tut aber oft Dinge, die er nicht sollte, das weggehen von der Feier, ihm wieder sehr viel an, was die Drachen tun, dann hatte er Mitleid mit dem Welpen, er konnte es nicht verstehen.
Ich bin gespannt was nocht aus Baltip wird, sie wird doch gewiss auch eine Rolle spielen, vielleicht hilft sie Mion, die Herrschaft der Drachen zu vernichten, vielleicht sogar mit der Hilfe von Lyrian. Wer weiß das schon?
Wer findet die alte meisterin von Jago noch unmöglich?
Wie kann man nur so sein oder werden? So unhöflich, respektlos.
Als sie losgeschrien hatte, dachte ich schon das wäre Fauna und Jago wäre bei dem Ritus ums Leben gekommen. Doch das war er nicht.
Die Beschreibung, als er Lächelte ließ augenblicklich an einen Vampiren denke, ich weiß nciht warum aber als beschreiben wurde das er spitze Eckzähne hatte.
Was ich aber nicht verstehe, ist dieser Satz:
"Wo wolltest du hin?" Es klang nicht nach einer Frage, sondern einer Feststellung.
Nicht vom Inhalt her sondern von den Worten. Es war eine Frage und keine Feststellung. Eine Feststellung ist doch sowas wie, Du hast nicht geschlafen? Das sieht man und muss nicht danach fragen oder man weis es. Doch die Frage nach dem wohin, ist doch keine Feststellung. Sicher sie wollte rausgehen, doch will er ja wissen wohin und nicht das sie es wollte, Also wäre die Feststellung in Form einer Frage doche eher so. Wolltest du raus gehen?
Oder etwa nicht?
So nun muss sich die arme Mion um Osiril kümmern, was Faune sicherlich auch wieder nicht passt. Aber was passt ihr schon, vielleicht aber auch doch, da sie sich nciht mehr um sie kümmern muss.
Ich bin aber gespannt, was sie ihr alles erzählen wird, vielleicht erfährt sie ja so eine Menge über Jago und es hat einen Sinnvollen Zweck.
Na gut ich werde dann erstmal weiter lesen. Bis später.

LG
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Aiyana am Di Jun 22, 2010 3:05 pm

Dianara schrieb:Ich finde es mehr wie erschreckend, mit was sie sich die Zeit vertreiben, nicht nur, das sie auch sterben könnten bei dem was sie tun, bin ich immer noch der Meinung, das es Lebewesen sind, die man achten muss. Doch wie genau sie das machen weiß man immer noch nicht. Ich könnte mir vorstellen, das Jago dies spielt um zu wissen was nach seinem Leben kommt, doch warum Kinder sowas spielen weiß ich nun nicht. Ihr vielleicht? Hier sind doch welche in dem Alter, würdet ihr das spielen? Ich nicht, ich bin zwar älter und würde gerne wissen was danach kommt, doch ein Lebewesen deshalb umbringen? Nein, niemals.
Ich denke das ist eine Sache, die man nicht mit dem vergleichen kann, was wir heutzutage machen würden. Rabenmond spielt zu einer ganz anderen Zeit, arm und reich sind klar getrennt und man sucht etwas, was die Realität für eine gewisse Zeit in den Hintergrund rücken lässt. EIn Fantasybuch zu lesen beudetet für mich immer, dass ich die Handlungen nicht aus meiner Sicht sehe, sondern mich völlig in die Geschichte hineinversetze und wenn man das tut, dann ist Ritus zwar immer noch nicht toll, aber ein Teil der Welt. Wink

Was dein Zitat betrifft.. ich habe es damals so verstanden, dass er lediglich festgestellt hat, dass sie fort wollte und nicht wirklich wissen wollte, wohin es denn gehen sollte. Wink

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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Di Jun 22, 2010 4:29 pm

Aiyana schrieb: dann ist Ritus zwar immer noch nicht toll, aber ein Teil der Welt. Wink

Was dein Zitat betrifft.. ich habe es damals so verstanden, dass er lediglich festgestellt hat, dass sie fort wollte und nicht wirklich wissen wollte, wohin es denn gehen sollte. Wink

Sicher ist Ritus ein Teil der Welt und es gehört halt dahin, ich wollte ja nicht damit sagen, das sie es nicht hätte schreiben sollen. Ich habe diesem Buch gar keine andere Zeit zugeteilt, eher schon einem anderem Uniwersum oder einer anderen Realität, würde ich mal sagen.

Damals? Wann hast du das denn gelesen?

So nun fängt es so langsam an spannend zu werden, ich bin bei Seite 201 und ich meine es ist das 14 Kapitel. und den Rest dann zu der richtigen Reihe.

Gruß
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von coboldt am Mi Jun 23, 2010 12:54 pm

Ich würde zu Ritus auch sagen, dass man es nicht vergleichen kann. Man muss sich mal in deren Lage versetzen, ich könnte mir schon vorstellen, dass das Leben dort einen anderen Stellenwert hat, als in unserer Gesellschaft. Das Leben der Menschen ist den Drachen nichts wert und das bekommen sie auch zu spüren. Die Rebellen und auch gesetzeslose Drachen werden hingerichtet und, wie im Buch steht, "in die Grube geworfen". Wenn man in einer solchen Gesellschaft lebt weiß ich nicht, wie die Einstellung der Menschen zum Leben der Tiere ist.
Da wären einmal die "niederen Tiere", die Regenwürmer etc und die höheren, wie der Fuchs. Den Menschen ist es nicht erlaubt, Tiere anzugreifen geschweige denn zu töten, und ich glaube nicht nur, weil eines der Tiere ein Drache sein könnte. Dann muss man sich das mal vorstellen... rein theoretisch könnte man sagen, das Leben der Menschen steht unter dem der Tiere, jedenfalls von den Ruinenmenschen, die Diener im Palast sind den Drachen untergeben und somit von Nutzen (hört sich gerade fies an, aber ihr wisst, was ich meine). Außerdem ist es verboten über Verstorbene und Ahnen zu reden, wahrscheinlich unter Anderem, weil diese teilweise hingerichtet wurden, oder damit die momentane Generation nicht mehr von Dingen erfährt, die sie "nichts angehen".
Wenn ich mir das so vorstelle... ich weiß nichts über mich, über meine Vergangenheit und mein Leben ist in den Augen anderer nichts wert... ich würde die Gelegenheit ergreifen zu schweben. Ich würde eigentlich nie Tiere verletzen, aber in solch einer Situation ist das vollkommen anders. Der Atem nimmt einen ein Stück weit mit ins Jenseits, es ist ein Stück Freiheit, Wahrheit und ich würde auch sagen ein Stück Vergangenheit.

Ich glaube nicht, dass Jagu wissen will, was nach dem Tod kommt, er ist ein Künstler, bei ihm könnte ich mir vorstellen, dass es Inspiration ist, aber auch eine Art Flucht. Wenn ich einen kreativen Schub habe fühlt es sich in etwa so an, wie Ritus beschrieben ist. Alles um mich herum verschwimmt und ich habe das Gefühl zu schweben... ich fühl mich schwerelos und nehme plötzlich alles ganz anders wahr, und auch solche Reisen, wie die bei Ritus habe ich auf diese Weise schon erlebt.
Ich bezweifel, dass Faunia den wahren Sinn dahinter versteht, ich weiß auch nicht, ob dies für Jagu der Grund ist, aber ich könnte es mir gut vorstellen, denn in Wynter fehlt die Möglichkeit der Freiheit, die Notwendig ist, um sich von alleine so fallenzulassen, dass erfordert einen gewissen Grad an Entspannung und wie gesagt einem Gefühl von Freiheit.

Die Kämpfe haben mir auch das Gefühl gegeben, das den Drachen nicht allzu viel am Leben liegt, sofern die Person, die eines auslöscht "würdig" ist das zu tun. Vorher dahte ich, dass zumindest das Leben der Drachen einen hohen Stellenwert hat... nun ja mehr oder weniger hat es das ja auch, nur eben nicht das der Mehrzahl: Korpus (Korpi? Korpusse? Gerade keine Lust nachzusehen, sorry), denn wenn ich es richtig verstanden habe können sie sich mit mehr Macht auch mehr davon aneignen und bis auf Lyrian (mir gefallen die Namen übrigens sehr gut) stört es auch keinen das Leben eines Tieres zu nehmen um seinem eins hinzuzufügen.

Scarabahs Beschreibung gefällt mir ja auch gut ^^ erstmal finde ich die Wahl ihrer Tiere toll und hätte mich fast genauso entschieden und dann die Beschreibung mit den Ansätzen der Federn/ der Musterung auf der Stirn und den Schultern, um zu zeigen, was man für Tierkörper besitzt... da hat sich ein tolles Bild in meinen Kopf gesetzt.

Das wars jetzt erstmal, ich glaub damit hab ich das Wichtigste, zwischendurch hatte ich noch einen anderen Gedanken aufgegriffen, aber ich glaube den kann ich gut weglassen, ich bezweifel, dass da was dran ist... obwohl mir der Gedanke wirklich gefällt, vielleicht später
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von coboldt am Mi Jun 23, 2010 4:17 pm

Ok, mein zusätzlicher Gedanke, ich weiß aber nicht, ob das von zu weit hergegriffen ist, kam mir einfach so in den Sinn. Wo fange ich am Besten an...
Der Gedanke kam glaube ich zuerst bei den spitzen Eckzähnen und dadurch wie Jagus Blick beschrieben wurde. Und wurde noch ein wenig mehr entfacht, als seine Meisterin davon redet, dass sie ihn Jaguar genannt hat. Er ist ja ein Mensch, so viel ist glaube ich klar, aberich werde den Gedanken nicht los, dass er irgendeine Verbindung zu den Drachen hat, aber nur indirekt. Als Mion die Kreidezeichnungen auf dem Boden gesehen hat habe ich auch schon einige Gedanken in die Richtung verloren. Unzwar dass er sich eventuell auch einen Korpus angeeignet hat, vielleicht nicht ganz, aber irgendwas in der Richtung. Denn ich bin mir gar nicht so sicher, ob es wirklich einen so großen Unterschied zwischen den Drachen und den Menschen gibt. Ich habe schon überlegt, ob es wirklich verschiedene "Spezien" sind, es wäre immerhin im Bereich des Möglichen, dass die Drachen auch nur Menschen sind, die jedoch herausgefunden haben, wie man sich den Körper von Tieren aneignet. Im Laufe der Jahrhunderte haben sie die Anderen dann immer weiter ausgeschlossen und irgendwann kam es dann so, dass sie als verschiedene Spezien angesehen wurden. Das wäre auch ein Grund, warum von den Menschen keiner über die Vegangenheit reden darf. Der Unteschied der beiden Spezien ist auch nicht wirklich vorhanden, betrefflich der Gefühle. Ich denke das hat sich einfach so "eingebürgert", sie sehen sich als die höhere Gesellschaft an und deshalb ist das Zeigen von Gefühlen verboten. Daraus ist dann vielleicht irgendwann die Behauptung entstanden, dass Drachen keine Gefühle haben.
Dass es nicht wirklich stimmt konnte man ja bereits erkennen, bei Lyrian extrem, aber auch bei der Mutter, auch wenn ich mir sicher bin, dass nichts davon irgendwas mit mütterlicher Liebe zu tun hatte. Und auch der Kaiser hat Gefühle, auch wenn er sie gut verbergen kann, aber sein Blick wurde so beschrieben, dass Lyrian die Wut darin sehen konnte.

Also der Grundgedanke ist, dass die Drachen sich im Grunde nicht vom Menschen unterscheiden, sie haben nur etwas herausgefunden, was den Anderen auf immer verborgen bleiben soll... und Jagu hat das glaube ich herausgefunden.

Faunia kam zwar mit der Kreide zu ihm, wahrscheinlich für Ritus, aber da wir noch nicht wissen wie Ritus oder das Ritual ablaufen, kann es gut sein, dass Jagu es selbst versucht hat durchzuführen (obwohl ich das eher bezweifel, mein Hauptgedanke ist der vorherige Absatz) und dafür die Kreidezeichnungen in seinem Zimmer waren.

Ich hoffe das ist nicht zu sehr aus der Luft gegriffen Very Happy
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Mi Jun 23, 2010 4:49 pm

Deine Gedanken sind sehr interesant.
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Crookshanks am Fr Jun 25, 2010 1:17 pm

Ich habe auch etwas weitergelesen Smile

Ich finde deinen letzten Gedanken auch sehr interessant, cobolt. Warum eigentlich nicht. Lyrian bekommt von klein auf eingeschärft, dass er ein Drache ist und was ihm vom Menschen unterscheidet. Müsste man das einer anderen Spezies so genau verdeutlichen? Er bekommt von Kind an gesagt, dass er anders ist - er "spürt" es nicht, sondern "weiß" es nur.

Vielleicht sind Ritus und das Ritual ja auch das ein und das selbe. In beiden Fällen werden anscheinend Tiere umgebracht. Vielleicht unterscheidet das eine vom anderen, dass man mit den Tieren groß werden muss, sie studieren muss, oder sie einen kennen müssen. Wer weiß, ob Mion sich in einen Regenwurm verwandeln würde, würde sie Korpus Regenwurm sagen Laughing
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von coboldt am Fr Jun 25, 2010 2:23 pm

Haha das wäre cool xD Korpus Regenwurm *lach*
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Fr Jun 25, 2010 2:35 pm

Korpus regenwurm kling echt witzig.
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Kiala am So Jun 27, 2010 12:23 pm

So, ich hab auch mal wieder was zu sagen Laughing
Ich komme zwar zur Zeit nicht weit, aber bis zu Kapitel 8 o. 9 hab ich es mal geschafft xD

Also erstens mal, finde ich ja auch das die Drachen sehrwohl gefühle haben, sie halt nur nicht zeigen dürfen. Den alles was man heute macht, wird durch ein Gefühl beeinflusst, selbst als der kleine Lyrian seiner Mutti das Bild gebracht hat, hat sie ja auch geweint, und weinen tut man nicht wen man nichts fühlt, sie muss ja entäuschung oder sowas gefühlt haben oder als sein Lehrer hinterher so wütend auf ihn war, Wut ist auch ein Gefühl. Also na ja, ich finde die spielen den Menschen auch nur was vor, so kommts für mich rüber xD

Ich find ja die Gute Frau Nuyen hat ja einen super Schreibstill, aber ich weiß echt nicht wie sie den auf das Wort "Drachen" für diese "Gestaldwandler" gekommen ist, ich mein, unter Drachen stell ich mir große wunderschöne geflügelte Echsen oder so vor, aber keine geflügelte Panther (obwohl ich den Gedancken selber wuuuaa cool finde xD) oder Füchse, deren Wahre Gestalt auch nur Menschenkörper sind.

coboldt schrieb:Also der Grundgedanke ist, dass die Drachen sich im Grunde nicht vom Menschen unterscheiden, sie haben nur etwas herausgefunden, was den Anderen auf immer verborgen bleiben soll... und Jagu hat das glaube ich herausgefunden.
Ich Grunde denke ich auch so in der Art, die "Drachen" wahren vllt nur ein wenig schneller um das zu lernen und haben dan damit die Menschen das nicht auch lernen, das Verbot für den Ritus gemacht oder so. Einsteils weil sie sterben könnten und andernteils, weil sie zu "Drachen" werden könnten.

Aber ich muss auch sagen, ich finds ja iwie cool wie Mion am anfang mit Jagu redet xD

Und noch zu dem Gedanken "Tierquälerei" (ich nenns jetzt einfach so xD). Hier jetzt bei uns, finde ich den Gedanken ein Tier zu töten um mal kurz hintern den Vorhang zu gucken auch grausam, ich würd ja schon garnicht erst wissen wollen was nach dem Tod kommt, das kommt wenn es kommt. Bei denen in ihrer welt ist das wahrscheinlich auch so wie wenn wir ein Buch lesen: Flucht aus dem Alltag xD.
Aber wenn ich dan doch ehrlich bin, in so einer Welt muss ich zugeben, wenn ich so ein Tier werden könnte, also die Gestaldt von so einen wunderschönen weißen Tiger annehmen könnte, ich glaub, da wäre ich einfach viel zu egoistisch, so grausam sie das anhört, sich in einen Geflügelten Tiger zu verwandeln wäre schon eine tolle Sache, der Gedanke wäre schon toll irgendwie.

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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Crookshanks am So Jun 27, 2010 5:56 pm

So, ich bin auch wieder weitergekommen.

Also was mir ja total verdächtig vorkommt, ist das die Kaiserin als Gestalt einen Jaguar hat - und Jagu nach diesem benannt worden ist. Das finde ich echt komisch - schon fast richtig verräterisch...der steckt da mit der Kaiserin unter einer Decke...irgendwie.
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Faery am So Jun 27, 2010 9:17 pm

Ja, ich hab dann auch mal weiter gelesen.
Während ich mich am Anfang noch ziemlich durch die Seiten quälen musste, gefällt mir das Buch mittlerweile deutlich besser. Ich hab sogar ( Laughing) schon einige Kapitel weiter gelesen, konnte mich nur bisher noch nicht zum Schreiben aufraffen.
Es stört mich grade irgendwie, dass die Kapitel im Buch nicht nummeriert sind. Da muss ich ja ständig nachzählen…
*Stift zück* Embarassed

Ich schließe mich den anderen an, deine Gedanken sind wirklich interessant, cololdt! MrGreen
Der Zusammenhang mit Jagu und seinen spitzen Zähnen wäre mir zum Beispiel aufgefallen.
Aber die Idee mit den Menschen/Drachen ist mir so ähnlich auch gekommen, immerhin ist der Gedanke wirklich nicht gerade abwegig.
Was unterscheidet Menschen und Drachen schon voneinander? Soweit wir bisher wissen, wäre da zum Einen die Fähigkeit, sich in Tiere zu verwandeln - allerdings haben die Drachen diese Fähigkeit nicht von Geburt an, sondern erst nach dem Ritual. Es ist bisher unklar, ob sie dazu eine bestimmte Veranlagung benötigen.
Zum anderen wären da die Gefühle - allerdings zeigen einige der Drachen sehr wohl Gefühle. Lyrian ist da natürlich das offensichtlichste Beispiel, aber, wie ihr auch schon erwähnt habt, nicht das einzige. Dennoch glaube ich, dass meisten Drachen wirklich "gefühlsloser" als Menschen sind, was zum einen daran liegt, dass ihnen das von Klein auf eingebläut wird, und zum anderen an den ständigen Verwandlungen. Irgendwo wurde ja erwähnt, dass dadurch der Charakter beeinflusst wird, und Tiere haben nunmal keine "Gefühle", oder zumindest nicht im selben Maß wie Menschen.

Dass zwischen Jagu und der Kaiserin eine Verbindung besteht, glaube ich auch. Vielleicht waren/sind sie verliebt ineinder? An irgendeiner Stelle hatte ich plötzlich den merkwürdigen Gedanken, dass Jagu Lyrians Vater sein könnte. Ich glaube das war da, als die Kaiserin ihm gesagt hat, dass er die selben goldenen Haare hat wie sein Vater, er aber nicht sicher wusste, welche Haarfarbe sein Vater überhaupt hat. Laughing

Noch eine unwichtige Frage, die nichts mit dem Inhalt zu tun hat..
Fehlt bei euch auch das "ß" in dem Kapitel "Ausgestoßen"?
Bei mir steht da nur "Ausgesto en" und deshalb hab ich das im ersten Moment für einen Namen gehalten. MrGreen


Ach ja, hoffentlich vermisst ihr den Tippfehler in der Überschrift nicht allzu sehr. Ich wollte einfach mal meine Modrechte ausgenutzt haben. Cool
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von coboldt am So Jun 27, 2010 9:23 pm

Bei mir ist das "ß" da ^^ (ich hab mir die Kapitel schon mit nem Bleistift nummeriert xD)
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Mo Jun 28, 2010 6:39 am

Hallo

Also einen zusammenhang zwischen Jagu und der Kaiserin habe ich nicht bemerkt. Das zwischen ihnen was gewesen sein könnte. Doch irgendwie halte ich das auch für unwahrscheinlich, das es wegen dem Namen ist, denn den hatte er von Osiril bekommen als er 14 war? Ich meine er war da 14. Denn sie war ja auch in dem Alter, als sie sich die Korpusse ausgesucht hatte.
Das Lyrian nicht weiß, was sein Vater für eine Haarfarbe hat kann viele gründe haben. Er hat sein Vater vielleicht nie in seiner menschlichen Gestalt gesehen, also vollständig. Vielleicht hat er auch gar keine mehr. ;-)

Was das mit den Drachen auf sich hat, finde ich nicht gerade, das der Name Drache hier angemessen ist. Denn für mich sind Drachen auch fliegende Echsen und keine Menschen, die sich in Tiere verwandeln können, weil sie sich durch ein Ritual deren angemächtigt hatten.

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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Faery am Mo Jun 28, 2010 12:21 pm

Dianara schrieb:Also einen zusammenhang zwischen Jagu und der Kaiserin habe ich nicht bemerkt. Das zwischen ihnen was gewesen sein könnte. Doch irgendwie halte ich das auch für unwahrscheinlich, das es wegen dem Namen ist, denn den hatte er von Osiril bekommen als er 14 war? Ich meine er war da 14. Denn sie war ja auch in dem Alter, als sie sich die Korpusse ausgesucht hatte.
Das Lyrian nicht weiß, was sein Vater für eine Haarfarbe hat kann viele gründe haben. Er hat sein Vater vielleicht nie in seiner menschlichen Gestalt gesehen, also vollständig. Vielleicht hat er auch gar keine mehr. ;-)

Wenn ich mich nicht grade total irre, kann man sich aber später doch noch mehr Korpusse aussuchen, oder? Bleibt natürlich die Frage offen, warum die Kaiserin sich einen Jaguar aussuchen sollte, nur weil das Jagus Name ist. Als Erinnerung vielleicht? Ich bestehe jedenfalls darauf, dass da eine Verbindung ist, ansonsten hätte Frau Nuyen ja genügend andere Tiere zur Verfügung gehabt, um solche Missverständnisse zu vermeiden. Razz
Das mit Lyrian hingegen war wie gesagt nur ein flüchtiger und zugegebenermaßen ziemlich an den Haaren herbeigezogener Gedanke. Laughing

Die "Drachen" haben mich am Anfang auch ziemlich irritiert, aber mittlerweile hab ich mich an den Begriff gewöhnt.

Meine Kapitel sind jetzt auch durchnummeriert uuund aus purem Trotz hab ich das "ß" ergänzt. Pah!
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Re: Kapitel 5-9

Beitrag von Dianara am Mo Jun 28, 2010 3:35 pm

Ja ich habe mich auch an den Namen "Drachen" gewöhnt.
Von Anfang an, wollte es nur mal schreiben. ;-)
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Re: Kapitel 5-9

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