[Mercy Thompson - 01] Ruf des Mondes

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[Mercy Thompson - 01] Ruf des Mondes

Beitrag von Aiyana am Di März 09, 2010 2:58 am

Ruf des Mondes von Patricia Briggs

Wertung
Spannung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Handlung Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven - Like a Star @ heaven
Emotionen Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Sprache Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Humor Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven
Welt Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven Like a Star @ heaven


Inhalt
Mercy Thompson ist eine selbstbewusste Frau Anfang 30 und Besitzerin einer Autowerkstadt, die zuvor einem Gremlin namens Zee gehört hat. Als Mercy noch klein war stellte sich heraus, dass sie kein normales Kind, sondern eine Walkerin ist, weswegen ihre Mutter sie zu einem Rudel Werwölfe brachte, bei denen sie aufwachsen sollte.
Als ein Ausreißer eines Tages in ihrer Werkstadt auftaucht und um einen Job bittet, merkt Mercy sofort, dass es sich bei dem Jungen um einen Werwolf handelt. Sie gibt ihm einen Job und gerät damit wider Willen erneut in die Welt der Werwölfe. Eines Abends wird dem Jungen aufgelauert und Mercy schafft es nur mit Mühe die Angreifer in ihrer Coyotengestalt zu überwältigen. Sich dem Ernst der Lage bewusst ruft sie Adam, ihren Nachbarn und Rudelführer der dort ansässigen Werwölfe, zur Hilfe und dieser erklärt sich sofort bereit, den Jungen unter seine Fittiche zu nehmen. Am späteren Abend jedoch geraten die Dinge außer Kontrolle: Adam wird in seinem eigenen Haus von fremden Werwölfen angegriffen und seine Tochter wird entführt. Mercy, die Adam eigentlich überhaupt nicht leiden kann, hievt den Mann in ihren Wagen und fährt mit ihm an den einzigen Ort von dem sie weiß, dass sie dort Hilfe bekommt.
Bei ihrem alten Rudel angekommen trifft sie auf Sam. Er ist der Sohn des dortigen Rudelführers und zugleich Mercys erste große Liebe. Hatte sie gedacht, über ihre Gefühle hinweg zu sein, muss die junge Walkerin feststellen, dass ihre Vergangenheit sie noch immer bewegt. Nachdem Adam weitestgehend wieder auf den Beinen ist, fährt er gemeinsam mit Sam und Mercy zurück nach Hause und Mercy wird sich peinlich bewusst, dass beide Werwölfe einen Revieranspruch auf sie erheben. Dieses Problem muss allerdings warten, denn die Tochter von Adam ist immer noch verschwunden und niemand weiß, wo sie mit der Suche beginnen sollen. Hilfe suchen sie dabei bei Mercys bestem Freund, einem schwulen Werwolf, der zu Adams Rudel gehört und bei einem Scooby-Doo liebendem Vampir.

Anmerkung zum Buch
Ruf des Mondes
ist der Auftakt der Mercy Thompson-Reihe und in der Ich-Perspektive erzählt. Wenngleich die Autorin sich für dieses Werk einigen Klischees bedient, erscheint das Buch nicht als Teil eines Einheitsbreis. Die durchaus spannende Handlung schmückt Briggs immer wieder mit Humor aus, was die Charaktere nur noch sympathischer macht. Auch die Tatsache, dass der blutlüsternde Vampir ein Scooby-Doo Fan ist und es sich bei dem Gremlin Zee um so etwas wie Mercys Papafigur handelt trägt positiv zum Lesespaß bei.
Mercy selber ist stark, selbstbewusst und trägt ihr Herz am rechten Fleck. Wenngleich sie als Coyote den Werwölfen um einiges unterlegen ist, lässt sie sich nicht einschüchtern und bietet sogar dem Alpha-Wolf Adam immer wieder die Stirn.

Fazit
Der Beginn einer tollen Reihe und nicht nur für Werwolf-Fans ein großer Lesespaß.


Über das Buch und die Rezension diskutieren könnt ihr hier

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Re: [Mercy Thompson - 01] Ruf des Mondes

Beitrag von Kiala am Mo Apr 26, 2010 5:04 pm

Wertung:
Spannung
Handlung
Emotionen
Sprache
Humor
Welt

Anmerkung zum Buch:
Also am Anfang war ich ein wenig skeptisch, weil das Buch sich am Anfang ein wenig hinzieht, weil einfach viel die ganze Geschichte und Welt erklärt wird. Ist ja auch wichtig für die Geschichte, sonst könnte man es nicht verstehen, aber es wirkt dann einfach ein bisschen ….na wie soll ich sagen… langweilig. Aber dann sobald man aus der Phase draußen ist, kann man das Buch nicht mehr weglegen, es ist ab da dann die ganze Zeit spannend und witzig.
Die Werwölfe im Buch sind keine so normale „Ich-fress-dich-gleich-Werwolf“, sie sind eigentlich wie ziemlich große Hunde in Wolfsform, aber wenn sie in Werwolfgestalt rumlaufen, kann man sie nur liebhaben. Mercy als Kojotin ist auch super genial. Ich find es toll das auch die Momente im Buch vorkommen wo sie sich in Kojotengestalt befindet, viele Bücher gehen ja dan manchmal erst weiter wenn sie wieder menschlich sind.
Die Vampir im Buch find ich ein wenig zu „böse“ dargestellt, klar das Vampire nicht gerade liebe Wesen sind, aber gleich so dass alle gleich und böse sind.
Es hat ein wenig flaches Ende, die ganze Zeit (außer der Anfang) ist es total spannend und einfach nur mitreißend das man es garnicht mehr aus der Hand legen kann, aber dann am Schluss, ist das irgendwie komisch. Aber es hört trotzdem so auf das man den zweiten Teil gleich haben muss.

Fazit:
Wieder mal eine sehr gelungene Werwolf-Reihe, die man wenn es erst mal richtig losgeht nicht mehr weglegen kann.

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